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Projektpräsentationen

Universität Studieren

Simone Kogler, Gönitzer Kathrin, Alexander Smolej, Mario Obitsch und Heidi Koppi-Tragl (v.l.) erarbeiteten ein Fundraising-Konzept für Zebra. Fotos: Günter Vollmann

Martin Brahm, Gernot Dreisiebner, Christina Grün, Katrin Adler und Eva Klingenschmid (v.l.) erstellten ein umfassendes Marketing-Konzept für Orangensaft von pro mente.

Studierende stellten die Ergebnisse ihrer Arbeit im Rahmen des Service-Learning vor

Studierende unterstützen im Rahmen einer Lehrveranstaltung gemeinnützige Organisationen bei der Lösung einer konkreten ökonomischen oder bildungsbezogenen Aufgabe: Das sind Ziel und Inhalt des so genannten Service-Learning. Am 19. Jänner 2015 stellten die TeilnehmerInnen des Proseminars „Bildungsmanagement“ an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Graz die Ergebnisse ihrer Projekte vor, die sie für und in Kooperation mit pro mente, Zebra, Rotes Kreuz Steiermark und Jugend am Werk durchgeführt hatten.

 

Vizerektor Martin Polaschek begrüßte Studierende, Lehrende und VertreterInnen der Partnerorganisationen anlässlich der Präsentationen im RESOWI-Zentrum. 

Eine Gruppe von Studierenden hat ein Marketing-Konzept für Orangensaft von pro mente entwickelt, um den Verkauf anzukurbeln.

Ein anderes Team erarbeitete für Zebra ein Fundraising-Konzept, mit dem auch gleichzeitig die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins verstärkt und die Gesellschaft für die Themen Migration und Flucht sensibilisert werden soll.

Bei Jugend am Werk begleiteten Studierende eine Maßnahme zur Förderung der Arbeitsmarktchancen von jungen Erwachsenen, bei der diese Personen maximal drei Monate im Betrieb tätig sind. Die Aufgabe bestand in der Unterstützung des Projektsstarts, der Erarbeitung von Marketing-Ideen und der Reflexion des Projekts.

Für die Tafel Steiermark des Roten Kreuzes erstellte ein Projekt-Team eine KundInnendatenbank, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe eingeht und dem Roten Kreuz die Möglichkeit gibt, weitere Maßnahmen zielgerichtet einzusetzen.

 

„Die Studierenden können erlerntes Wissen sowie wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Methoden praxisnah anwenden – von der Planung über die Durchführung, Evaluation und Reflexion bis hin zur öffentlichen Präsentation. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag für die Gesellschaft“, fasst der Wirtschaftspädagoge Ass.-Prof. Dr. Peter Slepcevic-Zach, der gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Michaela Stock die Lehrveranstaltung leitet, die Idee des Service-Learning zusammen. Das in den USA entstandene Lehr-Lern-Format hat über Deutschland nun auch Österreich erreicht und wird von der Uni Graz als einer der ersten Hochschulen des Landes angeboten.

Gemeinnützige Institutionen, idealerweise aus der Steiermark, die sich für eine Kooperation im Rahmen von Service-Learning interessieren, sind jederzeit herzlich willkommen.

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